Türen aufreißen. Aha-Effekte schaffen.

Supervision und Coaching setzen sich mit konkreten Situationen und Ereignissen aus dem Arbeitsprozess auseinander. Ob Führungskraft, Selbständiger oder Teammitglied, ob selbst finanziert oder vom Arbeitgeber angestoßen: Unser gemeinsames Ziel ist es, den Zugang zu Ihren Ressourcen und Potenzialen zu öffnen. Erleben Sie plötzliche Erkenntnisse und entdecken Sie neue Möglichkeiten!

Viele Menschen haben keinen wirklichen Gesprächspartner im Business. Ich helfe Ihnen, Fenster und Türen aufzureißen, frische Luft ins Denken zu bringen und neue Positionen einzunehmen, die Sie wirklich voranbringen. Nutzen Sie Ihre Chancen und Potenziale, erhalten und entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit!

Auch als Privatperson profitieren Sie von Coaching, etwa um schwierige Situationen im Beruf zu verstehen und zu verändern. So unterstütze ich Sie beispielsweise in Ihrer beruflichen Rolle, rege Sie an, Visionen zu entwickeln und begleite Sie bei der Umsetzung Ihrer Pläne. Verbessern Sie Ihre Arbeitsprozesse und Ihre Arbeitsbeziehungen – und damit Ihre persönliche Zufriedenheit!

Einzelcoachings finden in meinem Büro in Köln-Rodenkirchen statt. Hier ist Ruhe und genügend Distanz zu Ihrem Arbeitsumfeld. Meine Klienten schätzen die angenehme Atmosphäre.

Die Top-Coachingthemen

Handlungsspielraum erweitern.

Als Führungskraft ist es nicht leicht, die Balance zwischen den Betriebserfordernissen, dem eigenen Anspruch und den Bedürfnissen von Kundschaft und Team zu finden. Aber meist ist mehr möglich, als vielen bewusst ist. Finden Sie neue Wege für ein authentisches Verhalten im Beruf. Mit Supervision und Coaching können Sie viel erreichen:

  • Ihre alltäglichen Handlungsmöglichkeiten erweitern
  • Mit der Einsamkeit in der Leitungsposition umgehen
  • Ökonomischer denken und handeln
  • Konflikte konstruktiv lösen
  • Selbstbewusst und kooperativ gegenüber Verhandlungspartnern aller Hierarchieebenen auftreten
  • Als Führungskraft Veränderungen in der Organisation initiieren
  • Aus Unzufriedenheit Möglichkeiten entwickeln
  • Unterstützung und Klarheit in schwierigen Situationen schaffen

Den Rollenwechsel schaffen.

Der Rollenwechsel von der Mitarbeiter- in die Führungsebene ist immer eine Herausforderung, ganz gleich, ob Sie innerhalb einer Organisation aufsteigen oder Ihre Position an einem neuen Arbeitsplatz wahrnehmen. Als Supervisorin und Coach begleite ich Sie beim Rollenwechsel. In Einzelgesprächen erarbeiten wir gemeinsam Ihr neues Handlungsfeld:

  • Sich klar und kooperativ bei Gleichgestellten, Vorgesetzten und Mitarbeiter/-innen positionieren
  • Konflikte, die durch den Rollenwechsel entstehen, lösen
  • Ihre Führungsvision definieren und dauerhaft im Alltag umsetzen
  • Unbeliebte Entscheidungen treffen können
  • Mit der Einsamkeit in der Leitungsposition umgehen

Praxisfall: Der Ausweg ist viel kürzer als gedacht

Ein Abteilungsleiter meldete sich bei mir und erzählte von einer größeren Reorganisation, in der sich sein Unternehmen befinde. Auf der ganzen Belegschaft lasteten Druck und Unsicherheit. Als Führungskraft müsse er einen kühlen Kopf behalten, seinen Leuten helfen und dabei trotzdem auch selbst arbeitsfähig bleiben und möglichst alles richtig machen. Seine Lage spitzte sich auch deshalb zu, weil verschiedene private Belastungen hinzukamen.

Menschen in diesen Situationen sehen oft keinen Ausweg und kennen auch niemanden, der ihn ihnen zeigen könnte: Gleichgestellte kämpfen in unsicheren Zeiten um ihren Platz in der (realen oder angenommenen) Management-Hackordnung und geben sich nicht gern die Blöße, über Probleme zu sprechen. Dem vorgesetzten Bereichsleiter wollte mein Klient seine Lage erst recht nicht schildern, denn er fürchtete um seinen guten Ruf als kompetenter Macher, den er bei seinem Vorgesetzten erworben hatte.

Ich fragte ihn also auf der ersten Sitzung, wie lange er schätze, dass wir brauchen. „Sehr lang! Zehn bis zwanzig Stunden“, schätzte mein Klient. „Wir machen erst einmal drei Sitzungen“, schlug ich vor. „In sehr vielen Fällen braucht man nicht länger, um die wichtigsten Themen geklärt zu haben. Dann entscheiden wir weiter.“ In der Tat zeichnet sich in diesem Zeitraum meist ein konkreter Lösungsweg ab, aber der subjektive Eindruck, dass die Lage katastrophal sei, blockiert zuvor häufig die Sicht auf Auswege. Gerade deswegen finden Führungskräfte oft sehr spät zu einem Coach: sie glauben lange, nicht die Zeit und das Geld übrig zu haben, um so ein großes Problem mit professioneller Hilfe zu lösen. Erst wenn der Leidensdruck unerträglich wird, geben sie sich einen Ruck.

Dass der Ausweg schneller gefunden wird als gedacht, heißt nicht, dass ich das Problem herunterspiele. Im Gegenteil: Wir unterhielten uns ausführlich über die Situation und ich folgte meinem Klienten in seiner Einschätzung, dass er sich in einer schlimmen Lage befand. Dann fragte ich ihn, was seiner Meinung nach das Thema sei, bei dem wir anfangen müssten. Und wo wir seiner Meinung nach in die Tiefe gehen müssten.

Mit jeder Frage, die ich stellte und sich mein Klient selbst beantwortete, wurde er sich seiner wirklichen Grenzen, vor allem aber seiner ungenutzten Möglichkeiten bewusst. Er wusste schon nach einer Sitzung: Sein Problem ist beherrschbar. Tatsächlich brauchten wir vier Sitzungen, um die wichtigsten Themen zu klären  und trafen uns anschließend nach Bedarf